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                                                                Geschichte des Berufes

 

 

Auf dieser Seite, liebe Besucher, möchte ich Ihnen einen kleinen Einblick in den Beruf des Fußpflegers verschaffen.

 

Geschichte des Berufes 

Veränderungen des Fußes und ihre Behandlung wurden bereits im Altertum beschrieben. So erwähnt der

Papyrus Eber (um 1500 v. Chr.) bereits Hühneraugen und nennt eine Pflasterzubereitung zu Bekämpfung des Übels.

Auch zu Zeiten des Hippokrates (460-377 v. Chr.) beschäftigten sich Heilkundige mit Fußproblemen.

 

Im Mittelalter war die Entwicklung der Fußpflege eng mit derjenigen der Chirurgie verbunden. Von allem Handwerklichen

wendeten sich sowohl die Kirche als auch die Gelehrten im Mittelalter ab. Hier eröffnete sich das Betätigungsfeld der

Bader, Bartscherer und Barbiere, welches weit über das Haare schneiden hinausging. Zahnbrechen, Bruch- und Steinschneiden,

Starstechen, Schröpfen, Aderlass und die Behandlung diverser Fußleiden wie Hühneraugen und Schwielen gehörten dazu.

Ihre Blütezeit hatten die Badestuben im 13. Jahrhundert. Sie trugen nicht unbeträchtlich zur damaligen Hygiene bei.

Allgemein galten Bader als rechtlos und die Zugehörigkeit zu Handwerkerzünften wurde ihnen lediglich in manchen

Städten gestattet. Bader gehörten meist zur Schmiedezunft, da sie Messer und Scheren selber schliffen. Darstellungen

der Baderstuben finden sich bei Rembrandt und Malern seiner Zeit.  

 

Zu gewissem Ansehen gelangten Fußspezialisten ab dem 17. Jahrhundert, vor allem in England und Amerika, während

in Deutschland den „medizinischen Handwerkern“ immer noch Misstrauen entgegengebracht wurde. 1774 wollte

Professor Matthias und Chirurgie vereinigen, wobei ihm von der Studentenschaft mit körperlicher Misshandlung

gedroht wurde. Bezüglich der fußpflegerischen Berufe ist in Deutschland vor 1900 leider nur wenig historisch sicher

belegt. Aber auch mit internationale sieht es mit verlässlichen Niederschriften ziemlich dürftig aus.

 

Einzig in England gibt es literarische Nachweise und das aus gutem Grund: Juden aus Deutschland und Österreich

war die handwerkliche Ausübung im Ursprungsland meist verboten und sie wanderten aus. In kurzer Zeit gelangten

durch ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in den angloamerikanischen Ländern zu Ansehen, vor allem an den adligen

Höfen als „corn cutter“, denn das Hühnerauge war das Leiden bei Hofe um 1750. Zu erwähnen wären vor allem

Heyman Lion, von dem sehr gute Darstellungen der damaligen Fußpflege und des Instrumentariums erhalten sind,

und die Ära der Durlacher (sie kamen aus Durlach in Baden), von denen vier Generationen höchst

erfolgreich fußpflegerisch tätig waren.

 

Historische Behandlungsgebiete des Podologen   

Hühneraugen werden bereits im Papyrus Eber (um 1500 v. Chr.) als „äb“ erwähnt.

Auch Hippokrates beschrieb Hühneraugen und Schwielen, ebenso die Notwendigkeit der Hornhautentfernung

und er erfand auch Schabe-Instrumente (Vorläufer des Skalpells) dafür.

 

Paulus von Aegina (615-690 n. Chr.) schilderte Hühneraugen als „weißen runden Körper, wie ein Nagelkopf, der

an allen Körperstellen auftritt, vor allem aber an den Fußsohlen und Zehen.“ Paulus von Aegina beschrieb die

Behandlung von Hühneraugen folgendermaßen: „ Wir schneiden das Hühnerauge ringsum aus, fassen es mit der

Pinzette und schneiden es mit dem Rabenschnabelmesser (damals Skalpell) oder mit der Aderlasslanzette mit

der Wurzel aus.“  Einige Ärzte nahmen noch das Glüheisen (welches ich bestimmt nicht verwende, versprochen)

zu Hilfe um das Widerwachsen zu verhindern.

 

 

Fusspflege Koeln Bonn Flex   So arbeite ich auch nicht!!

 

 

 

Der vielfach verwendete Filzring um das Hühnerauge als Druckentlastung wurde übrigens bereits 1835 von

Sigmund Wolff in Österreich zum Patent angemeldet. Er stellte Entlastungsringe aus Feuerschwamm her,

bestrich sie mit Gummi und belegte sie mit Seidenstoff.

 

 

Fusspflege Koeln Bonn Skalpell  Und so arbeite ich.

 

 


Als selbständige Beraterin für die Firma Forever Living Products und mobile Fußpflegerin stehe ich Ihnen für Fragen

gerne zur Verfügung. Termine nach Vereinbarung unter: Tel. 02236-872445 oder 0152-087 400 43. Sie können

mich wirklich zu jeder Zeit anrufen, gerne auch am Wochenende oder an Feiertagen so wie spät am Abend, ich helfe Ihnen gerne weiter.

 

Mit freundlichem Gruß

Ihre Mobile Fußpflege

Ute Hoß

 

 

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