Hallo, mein Name ist Ute Hoß und ich bin auch selbständige Fußpflegerin. Für einen Termin der mobilen Fußpflege Köln Bonn rufen Sie mich an unter Tel. 02236-872445  Impressum Kontakt-Aufnehmen Katalog downloaden Bestellhinweis Einkaufspreisliste downloaden Interessante Video Informationen ansehen

                                                         

 

                                                              

                                                                                  Maniküre

 

 

Die besondere Wirkung der Nägel steht in keinem Verhältnis zu ihrer Größe. Sie mögen klein sein, doch für

die Gesamterscheinung und das Selbstgefühl eines Menschen spielen sie eine wichtige Rolle. Und sie beeinflussen

stark das Bild, das andere Menschen von uns erhalten. Gesunde, gepflegte Fußnägel sind das i-Tüpfelchen des

guten Aussehens. Eine elegante Form und schöne Farben können das Selbstbewusstsein stärken.

 

Überdies kann die Nagelpflege viel Freude bereiten. In früheren Zeiten mussten einem schöne Nägel schon in die

Wiege gelegt sein - heute sorgen gute Pflegemittel und Techniken dafür, dass jeder das Beste aus seinen Nägeln machen kann.

 

Wachstum und Stabilität lassen sich fördern, und man kann Nägel in ganz verschiedene Formen bringen, in unzähligen

Farben lackieren und fantasievoll dekorieren. Selbst Kunstnägel sehen heute täuschend echt aus.

 

Seit über 4000 Jahren pflegen die Menschen ihre Nägel. Mitglieder aus höheren Gesellschaftskreisen in Babylon

verwendeten Manikürewerkzeuge aus massivem Gold. Der Nagellack wurde vermutlich vor etwa 5000 Jahren in China

erfunden. Die Farbe verriet den sozialen Status - Könige malten ihre Nägel schwarz-rot. Dokumente aus der

Ming-Dynastie (1368-1644) beweisen, dass adlige Frauen ihre Nägel bis zu 25 cm wachsen ließen, um zu zeigen,

dass sie keine Arbeiten mit den Händen verrichten mussten.

 

Gute Behandlung

Nägel danken Ihnen eine gute Behandlung. Hier finden Sie nützliche Tipps. Die Natur hat uns die Nägel zur Unterstützung

unserer Hände mitgegeben, jedoch nicht als Hebel, Schaber oder Messer. Scharfe Reinigungsmittel trocknen die Nägel

aus, und längerer Kontakt  mit Wasser lässt sie aufquellen. Tragen Sie beim Putzen lieber Gummihandschuhe. Auch im

Garten oder bei schmutzigen Arbeiten sind Handschuhe sinnvoll. Fahren Sie mit den Nägeln zuvor über ein

Stück Forever Avocado Seife, dann lässt sich Schmutz nach der Arbeit viel leichter entfernen. Cremen Sie nach jedem

Händewaschen die Hände und Nägel ein, damit sie nicht brüchig werden.

 

Kennen Sie Ihre Nägel?

Keine Lust zur Maniküre, weil die Nägel sowieso gleich wieder abbrechen? Wenn die Pflegeprodukte nicht auf Ihren

Nageltyp abgestimmt sind, können Sie die Nägel buchstäblich kaputt pflegen!

 

Welcher Nageltyp sind Sie?

So wie man verschiedene Haut- und Haartypen unterscheidet, teilt man auch die Nageltypen in fünf Kategorien ein:

trocken, brüchig, beschädigt, weich und normal. Hier lesen Sie, wie Sie Ihren Nageltyp erkennen und die Pflege darauf abstimmen.

 

Trockene Nägel

Trockene Nägel sind matt und glanzlos. Fährt man mit dem Daumen darüber, spürt man, dass sie etwas rau sind. Sie

müssen vor allem rehydriert werden. Dafür eignet sich Vitamin E ebenso gut wie zur Behandlung trockener Haut.

Massieren Sie einfach den Inhalt einer Vitaminkapsel morgens und abends in die Nägel ein. Gewöhnen Sie sich an,

ständig einen feuchtigkeitsspendenen Unterlack zu tragen, und verwenden Sie statt Seife eine mildere Handwaschlotion.

Außerdem sollten Sie Perlmuttlacke vermeiden, weil die Perlglanzpigmente die Nägel austrocknen.

 

Brüchige Nägel

Drücken Sie einen Nagel behutsam von den Seiten her zusammen. Biegt er sich nicht, ist er wahrscheinlich brüchig.

Er enthält zu wenig Feuchtigkeit, ist dadurch unflexibel und bricht leicht. Viele Frauen greifen in diesem Fall zu

Nagelhärter, doch das ist nicht ratsam, denn durch den Nagelhärter werden die Nägel noch starrer. empfehlenswert

ist dagegen, jeden Abend Öl in den Nagel einzumassieren, um die Flexibilität zu fördern. Auch die Form der Nägel spielt

für ihre Stabilität eine Rolle. Am besten ist eine eckig-ovale Form - an den Seiten gerade und nur in der Mitte etwas abgerundet.

 

Beschädigte Nägel

Wenn die Nägel splittern oder ausfransen, sind sie beschädigt. Meist ist schwere Dehydrierung die Ursache. Erste Hilfe

bringt ein pflegender Unterlack, der auf splitternde Bereiche gestrichen wird. Dadurch wird verhindert, dass Luftblasen

unter dem Lack eingeschlossen werden und er wieder abblättert. Mit dem Lack lösen sich auch immer Nagelzellen ab, sodass

der Schaden noch größer wird. Außerdem muss dafür gesorgt werden, dass der Nagel gesund nachwächst. Massieren Sie

zweimal täglich Forever Alpha-E Factor ein, um das Häutchen geschmeidig zu halten. So können neue Zellen leichter

vorgeschoben werden, und der Nagel erholt sich.

 

Weiche Nägel

Wenn sich die Nägel sehr leicht biegen und kaum über die Fingerspitzen hinauswachsen, sind sie weich. Sie müssen

gehärtet werden. Am besten trägt man einen Nagelhärter auf oder massiert etwas ätherisches Elemi-Öl

(aus dem Bioladen oder Reformhaus) in die Nagelhaut. Letztlich stärkt jedes Öl weiche Nägel, weil es Wasser abstößt

und so eine weitere Erweichung des Nagels verhindert.

 

Normale Nägel

Wenn sich Ihre Nägel bei Druck biegen und rosa und glänzend aussehen, haben Sie das Glück, normale Nägel

zu besitzen. Damit das so bleibt, cremen Sie sie regelmäßig mit Feuchtigkeitscreme ein, und meiden sie scharfe

Reinigungsmittel und längeres Einweichen in heißem Wasser.

 

Nägel sehen schön aus, sind aber nicht nur zur Zierde da. Sie haben verschiedene wichtige Funktionen. Sie schützen

die empfindlichen Fingerspitzen, erleichtern das Greifen kleiner Gegenstände und ermöglichen uns zu ritzen und zu

kratzen. All das ist heute noch genauso wichtig, wie es für unsere Vorfahren war.

 

Jeder Nagel besteht aus mehreren Teilen, von denen man jedoch nur einige sehen kann. Die Nagelwurzel oder Matrix

liegt unter der Nagelhaut. Hier werden die Nagelzellen durch Blut- und Lymphgefäße versorgt und durch die Nerven

angeregt, Keratin zu produzieren, aus dem der sichtbare Teil des Nagels besteht. Keratin ist ein Protein, ein Baustein

des Körpers, der aus Aminosäuren gebildet wird. Es ist stabil und dabei flexibel. Aus Keratin bestehen auch Haare,

Tierkrallen und die Schnäbel der Vögel, allerdings in verschiedenen Härtegraden. Wenn sich die Zellen in der

Nagelmatrix teilen, wird die Nagelplatte nach vorn geschoben - und der Nagel wächst.

 

Der sichtbare Teil des Fingernagels besteht aus der glatten, leicht gekrümmten Nagelplatte und dem Nagelbett, dem

unter der Nagelplatte liegenden Gewebe, in dem sich viele Nerven und Blutgefäße befinden. Das Nagelbett ist der

lebende Teil, während die Nagelplatte aus abgeflachten, verhärteten Zellen besteht, die tot sind: Darum tut es nicht

weh, wenn wir die Nägel feilen oder schneiden. Kommt man dem lebenden Gewebe allerdings zu nahe, spürt man es deutlich.

 

Der Halbmond, in der Medizin Lunula genannt, ist der Übergang zwischen Matrix und Nagelplatte. Er ist heller als der

Nagel, weil er weniger eng mit den darunterliegenden Blutgefäßen verbunden ist. Seine Form kann von Person zu

Person und auch von Finger zu Finger variieren.

 

Die Nagelhaut ist ein dünnes Gewebe, das vom Finger auf den Rand des Nagels wächst. Es verhindert, dass Schmutz,

Reizstoffe oder Bakterien eindringen und das lebende Gewebe des Nagels reizen. Die Nagelhaut muss vorsichtig

behandelt und gut gepflegt werden. Schiebt man sie zu stark zurück, wird sie verletzt, und es kann zu Infektionen

oder Wachstumsstörungen kommen. Ist die Nagelhaut in schlechtem Zustand, sollte sie regelmäßig mit Pflegeöl oder -creme versorgt werden.

 

 



Als selbständige Beraterin für die Firma Forever Living Products und Fußpflegerin stehe ich Ihnen für Fragen gerne

zur Verfügung. Hier noch einmal meine Rufnummer, Tel. 02236-872445 oder Mobil: 0152-087 400 43. Sie können

mich wirklich zu jeder Zeit anrufen, gerne auch am Wochenende oder an Feiertagen so wie spät am Abend, ich helfe Ihnen gerne weiter.

 

Mit freundlichem Gruß

 

Ute Hoß

 

 

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